Der heilige Stuhl (ach was herrlich zweideutige Formulierung), oder vielmehr, der der drauf sitzt sinnt über die Wirren moderner Technik nach und wie man mit der Zeit gehen könnte. Zum einen sieht er im Internet nichts geringeres als eine große Möglichkeit der Seelsorge. Zum anderen sieht er im Internet den “Vorhof der Heiden” zum Jerusalemer Tempel. Das Internet mit seinem Einfluss als Mittel zur Evangelisierung von Un- und Andersgläubigen. Der Prister von Heute und Morgen muss mit Highspeed die verwirrten und Verirrten Schäfchen ins weltweite katholische Netz führen. Da bekommt das Wort fishing eine ganz neue Bedeutung. Oder müsste es dann nicht ichtying heißen?
Papst 2.0
Januar 26, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
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Murphy ist ein blöder Hund!
Januar 12, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
Gestern wegen zu viel Schnee und Glatteis eine Monatskarte für die Öffis gekauft, und heute taut es wie bescheuert. Und das mir, der ich Öffis zu benutzen nicht ausstehen kann. Aber immer noch besser als mit dem Auto zu fahren oder sich mit dem Rad lang zu machen. Aber nun…. Ich hätte auch mein Fahrrad hören sollen.
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Die Chance der Hinterbänkler.
November 30, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Finanz wird Verdeidigung (hängt ja zusammen), Innen wird Finanz (erinnert sich aber an gewisse 100.00 Euro nicht), und Zensursula wird Arbeitsagentursula. Und für die Zensi kommt Frau Köhler. Was würden Minister denn als Qualifikation angeben wenn sie nun zur Arbeitsagentursula gehen müssten, weil sie nicht mehr ministrieren dürfen: Ich bin Universaldilettant? Ich kann, Justiz, Innen wie Aussen, Finanz, Verteidigung, und sogar Familie? Wie glaubwürdig ist das denn? Wie kann so ein Universalgenie denn überhaupt arbeitslos werden. Wird er ja nicht ist ja nur ein Gedankenspiel. Und wenn er doch ohne Arbeit ist – egal, er war ja MdB und ist versorgt. So hat es den Anschein schaut man sich das neue Minister Hütchenspiel an. Das wäre überhaupt noch die Idee: ein Minister-Vorher-Nachher Memory. mal sehen wer´s gewusst hätte. Eben auf der Website einer großen Süddeutschen Zeitung über Frau Ministerin “Dr.” K. gelsen, ihre quasi Qualifikaton als Familienministerin… wie soll das glaubwürdig rüberkommen? Wenn schon Zensi mit ihren Blagen sonder Zahl (waren es 8? Wurde da genau gezählt) ihre Glaubwürdigkeit verspielt hat, nur weil sie ein Kindermädchen angeheuert hat? (mal davon abgesehen, dass man schon sehr vergnügungssüchtig sein muss um sich den “Spass” des achtmaligen Gebährens an zutun, ist das eine respektable Leistung – das Kinderkriegen, nicht das Kindermädchen). Egal, was qualifiziert dieses PolitKücken denn nun? Das sie den Mut 8oder die Dummheit) besitzt harsche Islamkritik zu äußern? Dass sie ein gutes Zeitmanagement hat (so ihr Dr. Vater), dass sie Aufgaben gut delegieren kann (siehe ihr Dissertationsbewältigungsnetzwerk…). Laut Medien war sie bisher nur wenig beachtet und es würde mich einfach mal interessieren wie so jemand zu einem solchen Minsterialsposten kommt. Womöglich ist das überhaupt das Einstiegsministeamt für Frischlinge. Aber bitte, jetzt wollen wir auch mal was sehen.
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Nomen est…
Oktober 29, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
na hoffentlich nicht Omen. Was haben sich die Eltern nur gedacht als sie ihren Sohn Vasileios Polymeros getauft haben? (der ist seines Zeichens griechischer Ruderer, und nicht Reederer).
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Die GEZ wird nun privat?
Oktober 29, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Für Private zahlen?
Kaum zu glauben aber tatsächliche eine Meldung auf einem als recht seriös zu betrachtenden Nachrichten-Online-Portals. ProSieben und Sat1 wollen in Zukunft Gebühren erheben. Hier die GEZ (und Werbung) dort nur Werbung (und jetzt auch noch Gebühren). Mann wolle “vom Werbemarkt unabhängiger werden”. Klar, wenns finanziell in der Wirtschaft kriselt wird die Marketinghandbremse gezogen. Und das bekommen natürlich auch die privaten Sendeanstalten zu spüren. Und wo der Profitschuh drückt muss natürlich was getan werden. Und da haben sich die Volksverblöder gedacht, so eine regelmäßige Einnahme in Form einer Gebühr wär schon was tolles. Das ist wie ein Pflegevertrag für Webanbieter: Nix tun und trotzdem Geld bekommen – von verdienen kann da ja keine Rede sein.
Genau die Argumentation die die Privaten von den öffentlich Rechtlichen unterscheidet, nämlich sich nicht über öffentliche Zwangsgebühren zu finanzieren wird nun vor den schwindenden Profiten nicht mehr haltbar. “Alle Erlösströme müssen erschlossen werden.” Und das ist des Pudels Kern. Es geht doch eigentlich nicht um die Emanzipierung vom Werbemarkt, sondern nur um die Erweiterung und Stabilisierung der Einnahmequellen.
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